Der Gewinner des Videobattleturniers 2012 von rappers.in steht fest. Der fast 25-jährige Christoph "Weekend" Wiegand gewann schon letztes Jahr das "normale" VBT, aber dieses Jahr geht es für ihn sogar zum Splash!
Das VBT von rappers.in funktioniert denkbar einfach. Wer denkt seinen Gegner mit gekonnten Punchlines und Flow aus dem Rennen zu kicken meldet sich an, sucht sich einen Beat aus, dreht ein Video dazu und stellt das Ganze online. Im direkten Vergleich treten dann immer zwei Bewerber gegeneinander an. Wer von der Jury, bestehend aus Alexander "Up" Ryck, Chef von rappers.in, Falk, dem früheren Moderator von VIVA2 Supreme und heute Kollumnist der JUICE!, dem deutschlandweit bekannten Rapper Morlockk Dilemma, Julian Gupta, Splash Pressesprecher, und den angemeldeten Usern von rappers.in die meisten Stimmen erhält darf eine Runde weiter - und im Falle vom Weekend und seinem Gegner Battleboi Basti sogar ins Finale einziehen.
Freitag, 22. Juni 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Soundtrack 2 My Life
„I am something different in all aspects“ - So beschreibt sich Rapper Kid Cudi, der in Cleveland geborene Künstler, in seinem Song „Man on the Moon (The Anthem)“. Damit behält er Recht, denn sowohl musikalisch, als auch inhaltlich weiß sich „Cudder“, wie er auch genannt wird, von anderen Musikern in seinem Metier abzugrenzen. Seine melodischen Instrumentals, die er oft eigenhändig credenzt, haben teilweise einen Hang zur Popmusik, passen jedoch größtenteils genau zum angestrebten Thema des Liedes, wodurch ein stimmiges Klangbild und ein Flair entsteht, der sehr vielseitig sein kann.
Mittwoch, 6. Juni 2012
Jay Z und Kanye West rocken Frankfurt
Gestern Abend tobte die Frankfurter Festhalle beim Konzert von Jay Z & Kayne West. Eines von zwei Konzerten insgesamt in ganz Deutschland. Das Event war innerhalb kürzester Zeit komplett ausverkauft. Wider aller Gerüchte gab es keine Vorgruppe - die war aber auch gar nicht nötig. Mit einem regelrechten Beatgewitter, jeder Menge Hits und Old-School-Songs rockten die beiden das Haus und sorgten für eine
Dienstag, 8. Mai 2012
Neues aus New Jersey
Mike Volpe, geboren 1988 in New Jersey, studiert Physiotherapie und sein Künstlername ist die Bezeichnung für eine kulinarische Spezialität aus New England. Nebenbei lässt der New Yorker MPC und Co glühen und produziert Instrumentals im ganz eigenen Stil. Die Liste an Künstlern, denen er diese Beats zur Verfügung stellte, ist noch nicht sonderlich lang, doch befinden sich darunter zum Beispiel Mac Miller und A$AP Rocky, für den er vier Tracks auf „Live.Love.A$AP“ produziert hat.
Montag, 7. Mai 2012
Schwarze Hippies?
Die vier Jungs namens Kendrick Lamar, Schoolboy Q, Ab-Soul und Jay Rock ergeben gemeinsam Black Hippy. Obwohl Schoolboy in Frankfurt geboren wurde, kam die Crew 2009 in Los Angeles zusammen und brachte seitdem Musik mit Liebe für Rap hervor. Als sie sich zusammen taten entstand zugleich das Label Top Dawg Entertainment, welches heute bei Interscope Records unter Vertrag steht, unter den Fittichen von Dr. Dre und Jimmy Iovine. Dieser Einfluss scheint allen Beteiligten wirklich gut zu tun, denn für welchen Artist aus L.A. ist es schon keine Ehre zusammen mit Dre zu arbeiten? Richtig, für keinen.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Yelawolf – Sweet Home Alabama
Bei diesem Namen könnte man an irgendeine Marvel-Comicfigur denken, doch tatsächlich verbirgt sich hinter dem Künstlernamen eine reale Gestalt, die bewiesen hat, dass Alabama in Sachen Rap auch außer dem frühen Kid Rock etwas Beeindruckendes zu bieten hat.
Außer seinem Künstlernamen ist es sein Äußeres, was einem nicht unmittelbar die Hip Hop-Affinität von Michael Wayne Atha aufzeigt. Lange Haare, die Seiten abrasiert und die Headbang- und Screameinlagen bei Live-Auftritten führen eher zu Vergleichen mit Hardcore- oder Punksängern. Doch auch wenn ihn diese Szene stark geprägt hat, ist er Rapper geworden.
Dienstag, 24. April 2012
A$AP ROCKY: Everything's purple
Rakim Mayers - ein Name, der unmittelbar an ''The God Emcee'' Rakim erinnert, diente 1988 einer jungen Mutter aus Harlem, New York zur Inspriation für die Namensgebung ihres neugeborenen Sohnes. Es war dem mitlerweile 23 Jahre alten Rakim Mayers also nahezu in die Wiege gelegt worden, Rapper zu werden. Und als seine Mutter ihr Idol, den ''echten'' Rakim, auch noch auf den Windeln des Kleinen unterschreiben ließ, war der Rap-Werdegang des Kindes wohl bereits vorgezeichnet.
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